Solar als Portfolio-Entscheidung: Mieterstrom & GGV für die Immobilienwirtschaft

Gemeinsam denken wir die dezentrale Energieversorgung neu im großen Maßstab.











Solar wird 2026 für Wohnungsunternehmen vom Kostenthema zum Werthebel
Steigende Effizienz- und Nachhaltigkeitsanforderungen, CSRD-Berichtspflicht und das reale Risiko von Stranded Assets verändern die Frage in der Portfoliosteuerung: Sie lautet nicht mehr „Was kostet eine PV-Anlage?", sondern „Was kostet es, nicht zu handeln?". Netzeinspeisung lohnt sich schon bald nicht mehr, Lösungen wie Mieterstrom und GGV gewinnen 2027 an Attraktivität, da sie auch nach Inkrafttreten der EEG-Novelle wirtschaftlich bleiben und Projekte unabhängiger von der Direktvermarktung machen.
Gleichzeitig hat das Jahressteuergesetz 2026 zusammen mit Solarpaket I und der höchstrichterlichen Bestätigung des Gebäude-Mieterstroms ein so stabiles Planungsumfeld geschaffen wie nie zuvor.
metergrid in Zahlen
umgesetzte Energie- und Mieterstromprojekte
versorgte Mietende in Deutschland
durchschnittliche Rendite für dich als Betreiber
Tonnen jährliche CO₂-Einsparung insgesamt
Mehr als saubere Energie: ein strategischer Hebel für Immobilienportfolios
Mieterstrom und GGV sind für Wohnungsunternehmen längst keine reine Nachhaltigkeitsmaßnahme mehr, sondern eine Portfolioentscheidung mit vier konkreten Effekten - auf Rendite, Bewertung, Vermietbarkeit und operativen Aufwand.
Rendite & Wertbeitrag
Mieterstrom erschließt eine laufende, kapitalisierbare Ertragsquelle mit bis zu 20% Rendite, und wirkt über bessere Energie- und CO₂-Bilanz direkt auf den Ertrags- und Beleihungswert des Bestands.
ESG-Konformität mit Substanz
Mieterstrom zahlt messbar auf EU-Taxonomie und CSRD ein: eine der wenigen heute umsetzbaren Dekarbonisierungs-Maßnahmen im Bestand, für die kein Neubau notwendig ist.
Mieterbindung & geringerer Leerstand
Günstiger Solarstrom senkt die Nebenkosten, erhöht die Zufriedenheit und die Vermietbarkeit, und schafft Spielraum bei der Kaltmiete. Das erhöht nachhaltig die Vermietbarkeit von Immobilien.
Skalierung ohne Mehraufwand
Eine Plattform für den gesamten Bestand: automatisierte Abrechnung, rechtssicherer Messstellenbetrieb und Monitoring, vom Pilotobjekt bis zum Portfolio-Rollout.

Modelle im Vergleich: Mieterstrom oder GGV für Immobilienunternehmen
Welches Modell wann gewinnt, hängt vom individuellen Bestand, Eigenverbrauch und der geplanten Zielsetzung ab. Genau das prüfen wir gerne gemeinsam vorab, ganz transparent im Beratungsgespräch.
Das liefert metergrid
Ob einzelne Dächer oder ganze Quartiere, wir machen Mieterstrom in Bestandsobjekten oder im Neubau einfach, wirtschaftlich und ESG-konform. Das Ziel: die beste individuelle Lösung für jedes Portfolio.

Beratung & Planung

Umsetzung & Technik

Individueller Service

All-in-One Software
Klingt komplex? Ist es nicht.
Hier sind die Fragen und Sorgen unserer Kunden, die uns in der Praxis häufig erreichen - und welche Lösungen wir dafür bieten:



Mieterstrom als ganzheitliche Lösung
Als Installations- und Lösungspartner setzen wir gemeinsam mit metergrid PV- und Mieterstromprojekte ganzheitlich um. Die Kombination aus zuverlässiger Hardware, intelligenter Gateway-Technologie und einer leistungsfähigen Software ermöglicht es uns, Photovoltaikanlagen effizient zu realisieren und optimal in den laufenden Betrieb zu integrieren. So schaffen wir für unsere Kunden eine zukunftssichere Lösung für die Energiewende.
Mit dem passenden Betreibermodell zur besten Rendite
Jeder Bestand ist anders, und nicht jedes Mieterstrommodell passt zu jedem Portfolio. Ob Dachpacht, Anlagenpacht, Lieferkettenmodell oder Eigenbetrieb: Das jeweils gewählte Modell entscheidet, wie viel Wertschöpfung im Unternehmen bleibt.
Das beste Verhältnis aus geringem Aufwand mit gleichzeitig hohem Ertrag bietet metergrid Plus. Hier übernimmt metergrid die Abrechnung und laufende Verwaltung für den Betreiber. Wer eine Anlage stattdessen lieber selbst betreiben möchte, kann das Paket metergrid Basic wählen.
Welches Modell am besten zum individuellen Bestand passt und welche Rendite für das jeweilige Portfolio möglich ist, besprechen wir transparent in der individuellen Projektberatung.

Über 2.500 Dächer arbeiten bereits mit metergrid. Jetzt mit dem eigenen Bestand starten.

Große Portfolios brauchen mehr als eine Standardlösung
Je größer und komplexer ein Bestand ist, desto schneller stoßen Standardlösungen an ihre Grenzen. Das Projektpaket metergrid Enterprise wurde speziell für Energieprojekte im großen Maßstab entwickelt, ist individuell konfigurierbar und exakt auf die Anforderungen von Unternehmenskunden mit großen Portfolios und spezifischen Anforderungen zugeschnitten.
Ob privater Bestandshalter, Genossenschaft oder kommunales Wohnungsunternehmen: Gemeinsam mit dem Kunden entwickeln wir eine Lösung, die zu der jeweiligen Ausgangssituation passt. Je nach Bedarf können wir z.B. bestehende ERP- oder Abrechnungssysteme integrieren, unterschiedliche Portfoliostrukturen vom Neubau bis zum Altbestand abbilden, und mehr - selbstverständlich bei voller Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen.
Welche Schnittstellen, Services und Funktionen das individuelle Projekt benötigt, kann gemeinsam mit dem festen Ansprechpartner definiert werden, von der Analyse über die Konzeption bis zum erfolgreichen Rollout.
Der Ablauf: Von der Beratung bis zum Rollout.
Wir begleiten unsere Kunden während des gesamten Projekts und unterstützen sie in jeder Ablaufphase mit unseren Mieterstromexperten.
Direkte Anfrage, unkomplizierter Projektstart
Über das Kontaktformular kann eine erste Rendite berechnet werden. Alternativ kann direkt über den Beratungsbutton ein unverbindliches Erstgespräch gebucht werden, bei dem individuelle Fragen und Anforderungen geklärt werden.
Individuelle Erstberatung durch einen festen Ansprechpartner
Kurz nach der Anfrage meldet sich der persönliche Key Account Manager beim Kunden. Er berät fundiert zu Betreibermodellen, Fördervoraussetzungen, Renditepotenzial und der passenden Strategie für den jeweiligen Bestand oder auch zu Neubauvorhaben.
Transparente Potenzialanalyse & technische Prüfung
Unser Expertenteam prüft die jeweilige Liegenschaft auf technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und CO₂-Einsparpotenzial. Das Ergebnis wird über unseren digitalen Rendite Radar mitgeteilt, inklusive aller relevanten Entscheidungsgrundlagen.
Ganzheitliche Projektierung inklusive Netzbetreiberkommunikation
Wir projektieren das individuelle Mieterstromvorhaben vollständig, sodass für unseren Kunden kein Mehraufwand entsteht. Von vertraglichen Fragen bis zur Abstimmung mit dem Netzbetreiber kümmern wir uns um die Umsetzung.
Umsetzung und Inbetriebnahme
Installation von PV-Anlage und Messtechnik erfolgen über unsere qualifizierten Partner, auf Wunsch auch in Abstimmung mit den eigenen Elektrikern des Kunden. Wir sorgen für eine fristgerechte und professionelle Umsetzung bis zur Netzintegration.
Betrieb, Abrechnung und Monitoring – vollständig digitalisiert
Nach Inbetriebnahme übernehmen wir den laufenden Betrieb: automatisierte Abrechnung, rechtssicherer Messstellenbetrieb und Monitoring über unser Betreiberportal, regulatorisch konform und wartungsarm.
Was unsere Kunden sagen
Häufig gestellte Fragen
Bedeutet Mieterstrom für uns als Wohnungsunternehmen den ganzen Aufwand eines Stromversorgers wie Abrechnung, Verwaltung, Mahnwesen?
Wer als Wohnungsunternehmen Mieterstrom umsetzt, wird formal zum Energieversorger seiner teilnehmenden Mieter; den operativen Aufwand dieser Rolle musst du mit metergrid Plus jedoch nicht selbst tragen. Du bleibst Eigentümer, Anlagenbetreiber und Stromlieferant, während wir die laufende Verwaltung im Hintergrund für dich abwickeln: von der automatisierten Abrechnung über den rechtssicheren Messstellenbetrieb bis zum Mahnwesen und der Einhaltung der regulatorischen Vorgaben. Du musst dafür weder eigenes Personal aufbauen noch steuer- oder energierechtliches Spezialwissen vorhalten. So wird Mieterstrom betreibbar, ohne dass in deinem Unternehmen nennenswerter operativer Mehraufwand entsteht.
Was passiert bei einem Mieterstromprojekt, wenn zu wenige Mieter teilnehmen?
Wenn bei einem Mieterstromprojekt nicht alle Mieter teilnehmen, bleibt das Modell wirtschaftlich tragfähig, denn die Teilnahme ist freiwillig und entsprechend eingeplant. Wer nicht teilnimmt, wird wie bisher über den Grundversorger beliefert; ohne Nachteil für dich oder das Projekt. Für hohe Teilnahmequoten sorgen wir mit attraktiven Tarifen und digitaler Mieterakquise; der Wechsel erfolgt für die Mieter so unkompliziert wie bei einem Umzug, da der bestehende Vertrag automatisch endet. In der Praxis erreichen unsere Projekte hohe Teilnahmequoten, was den Eigenverbrauch und damit die Wirtschaftlichkeit absichert.
Ab wann lohnt sich Mieterstrom für Wohnungsunternehmen wirtschaftlich, und was trägt zur Rendite bei?
Die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom entsteht für Wohnungsunternehmen aus mehreren Quellen, nicht allein aus dem Stromverkauf. Ein zentraler Hebel ist der Mieterstromzuschlag nach EEG, der die Einnahmen zusätzlich fördert. Hinzu kommt: Ein erheblicher Teil der laufenden Betriebskosten ist bereits über die umlagefähige Grundgebühr gedeckt, bevor die erste Kilowattstunde verkauft wird. Gerade bei auslaufender EEG-Vergütung oder abgeschriebenen Anlagen erschließt Mieterstrom deutlich attraktivere Erträge als die reine Volleinspeisung. Wie hoch das Potenzial für deinen konkreten Bestand ist, ermitteln wir vorab transparent über unseren Rendite Radar.
Was lohnt sich für ein Immobilienunternehmen mehr, Mieterstrom oder gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV)?
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV) nutzen beide lokal erzeugten Solarstrom im Mehrfamilienhaus, unterscheiden sich für den Immobilienbestand aber in Förderung, Aufwand und Ertrag. Beim Mieterstrom trittst du als Vollversorger auf und erhältst den Mieterstromzuschlag; das Modell ist erprobt, standardisiert und in der Regel das wirtschaftlich stärkere. Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung kommt ohne Lieferantenpflichten aus und ist formal schlanker, technisch über den virtuellen Summenzähler aber anspruchsvoller und ohne Zuschlagsförderung. Welches Modell für deine Liegenschaft das richtige ist, hängt von Struktur, Eigenverbrauch und Zielsetzung ab. Wir prüfen beide Optionen mit dir und liefern eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Wie lässt sich Mieterstrom über einen großen Immobilienbestand hinweg umsetzen, und wie hoch ist der Aufwand?
Die Umsetzung von Mieterstrom über einen großen Immobilienbestand steuert metergrid als Plattform, die auf den Rollout über ganze Portfolios ausgelegt ist, nicht auf das Einzelprojekt. Von der Potenzialanalyse über die Projektierung bis zum laufenden Betrieb bündeln wir alle Schritte an einer Stelle, mit einem festen Key Account Manager als zentralem Ansprechpartner. Die Kommunikation mit dem Netzbetreiber (erfahrungsgemäß der größte externe Engpass) übernehmen wir für dich. So skalierst du Mieterstrom über hunderte Einheiten, ohne dass dein interner Aufwand linear mitwächst.
Bleiben wir als Eigentümer bei einem Mieterstrom-Projekt langfristig unabhängig, oder entsteht eine Abhängigkeit wie beim klassischen Contracting?
Bei einem Mieterstrom-Projekt mit metergrid behältst du als Eigentümer, Immobilienunternehmen oder Genossenschaft jederzeit die Kontrolle. Du begibst dich mit metergrid in keinem Fall in eine Contracting-typische Abhängigkeit. Anders als bei klassischen Contracting-Modellen bleibst du Eigentümer und Anlagenbetreiber, bestimmst weiterhin selbst über deine Anlage und deinen Reststrombezug. metergrid tritt als Betriebspartner auf, nicht als Abnehmer, der deinen Strom übernimmt oder Preise diktiert. Diese Unabhängigkeit ist bewusst Teil unseres Modells: sie sichert dir die volle Wertschöpfung und Entscheidungshoheit über den gesamten Lebenszyklus des Projekts.
Lässt sich Mieterstrom mit ESG-Anforderungen und bestehenden Verwaltungsprozessen im Wohnungsunternehmen vereinbaren?
Mieterstrom lässt sich gut mit ESG-Anforderungen und bestehenden Verwaltungsprozessen im Wohnungsunternehmen vereinbaren und ist eine der wenigen im Bestand kurzfristig umsetzbaren Dekarbonisierungsmaßnahmen; er zahlt damit messbar auf CSRD-Berichtspflichten und EU-Taxonomie ein, ohne Neubau. Gleichzeitig senkt günstiger Solarstrom die Nebenkosten, steigert die Mieterzufriedenheit und wirkt über eine bessere Energiebilanz auf den Wert deines Portfolios. Betrieb, Abrechnung und Monitoring laufen digital über unser Betreiberportal, sodass sich das Modell schlank in bestehende Verwaltungsstrukturen einfügt.









