Summenzählermodell vs. Virtuelles Summenzählermodell
Bekannt aus:






Effiziente Energieverteilung mit dem Summenzählermodell
Optimiere den Stromverbrauch deines Mehrfamilienhauses
Mieterstrom ist perfekt für dich, wenn du eine umweltfreundliche und gleichzeitig wirtschaftliche Energieversorgung suchst. Indem du direkt den vor Ort produzierten Strom nutzt, profitierst du von niedrigeren Energiekosten und unterstützt aktiv die Energiewende. Die Energieversorgung wird dadurch transparenter und zuverlässiger. Mit Mieterstrom wirst du Teil einer Gemeinschaft, die sich für Nachhaltigkeit einsetzt und gleichzeitig von günstigen Tarifen und moderner Technologie profitiert.


Das virtuelle Summenzählermodell
Gerechte und flexible Stromverteilung für moderne Wohnanlagen
Das virtuelle Summenzählermodell ist eine weitere Alternative zum traditionellen Summenzählermodells und ermöglicht eine Umsetzung ohne den Verbau eines physikalischen Summenzählers. Dieser wird dann durch einen errechneten virtuellen Zähler ersetzt.
Ablauf Summenzählermodell



Die gesamte von der PV-Anlage erzeugte Energie wird zuerst für den Bedarf des Gebäudes verwendet.


Der Strom, der direkt verbraucht wird, fließt nicht durch den öffentlichen Netzanschluss, wodurch Netzgebühren gespart werden.

Überschüssiger Strom, der nicht sofort verbraucht wird, wird über den Summenzähler ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet.
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Ablauf virtuelles Summenzählermodell



Wie im traditionellen Modell wird der gesamte Stromverbrauch und die Produktion gemessen.


Der wesentliche Unterschied besteht in der virtuellen Erfassung des Stromverbrauchs und der Einspeisung, die durch die einzelnen Smart Meter im Gebäude ermittelt werden. Die Hauptabmessungen müssen somit nicht mehr physikalisch erfolgen, da diese Werte nun berechnet werden. Dadurch kann auf eine teure Wandlermessung verzichtet werden. Dies ermöglicht die Umsetzung ohne größeren infrastrukturellen Umbau und kann somit auch in bisher nicht kompatiblen Gebäuden realisiert werden.

Wie im physikalischen Modell kann auch im virtuellen Modell der PV-Strom verbrauchsgerecht abgerechnet werden. Das bedeutet, dass Ihre Mieter durch den höheren Anteil des günstigeren grünen Strom Kosten einsparen. Für Sie als Vermieter führt dies dazu, dass die Mieter potenziell mehr PV-Strom nutzen, was zu einer höheren Rendite und einer schnelleren Amortisation der Anlage führt.
Du hast die Fragen, wir die Antworten
Du hast noch weitere Fragen? Dann besuche doch mal unseren FAQ-Bereich, wo wir alle offenen Fragen beantworten.
Was ist das Summenzählermodell?
Das Summenzählermodell ist ein Messkonzept für Mieterstrom, bei dem der gesamte Stromverbrauch eines Gebäudes oder Gebäudekomplexes durch einen zentralen Summenzähler erfasst wird. Zusätzlich gibt es für jede Wohneinheit eigene Zähler, die den individuellen Verbrauch messen. Die erzeugte Energie, meist durch eine Photovoltaikanlage, wird direkt im Gebäude genutzt, und Überschüsse werden ins öffentliche Netz eingespeist.
Wie funktioniert das virtuelle Summenzählermodell?
Das virtuelle Summenzählermodell ist eine Erweiterung des traditionellen Summenzählermodells, bei dem der erzeugte Strom nicht physisch, sondern virtuell auf alle Teilnehmer verteilt wird. Jeder Mieter erhält einen proportionalen Anteil der Gesamtenergieproduktion, unabhängig davon, wann und wie viel Strom er tatsächlich verbraucht.
Welche Vorteile bietet das Summenzählermodell?
- Direkte Nutzung: Die direkt im Gebäude erzeugte Energie wird unmittelbar verbraucht, was Transportverluste minimiert.
- Kostenersparnis: Geringere Netzgebühren und Verwaltungsaufwand durch zentrale Messung.
- Einfache Abrechnung: Klare Aufteilung zwischen dem Verbrauch im Gebäude und der Einspeisung ins Netz.
Welche Vorteile bietet das virtuelle Summenzählermodell?
- Flexibilität in der Energieverteilung: Strom wird virtuell verrechnet, was jedem Mieter ermöglicht, von den günstigen Konditionen des Mieterstroms zu profitieren, auch wenn er zur Zeit der höchsten Energieproduktion nicht zu Hause ist.
- Gerechtigkeit: Faire Verteilung des erzeugten Stroms auf alle Mieter, basierend auf ihrem Anteil und unabhängig vom tatsächlichen Verbrauchszeitpunkt.
- Skalierbarkeit: Einfache Anpassung an verschiedene Gebäudegrößen und Mieterstrukturen ohne zusätzlichen technischen Aufwand.
Für wen eignen sich diese Modelle besonders?
Das Summenzählermodell eignet sich besonders für kleinere Wohnanlagen oder Gebäude, wo die direkte physische Verteilung und Nutzung des Stroms möglich ist. Das virtuelle Modell ist vorteilhaft in größeren oder komplexeren Wohnstrukturen, wo eine flexible und faire Verteilung des Stroms über virtuelle Konten notwendig ist.
Wie wird der Überschuss im Summenzählermodell gehandhabt?
Im Summenzählermodell wird jeder nicht direkt verbrauchte Strom automatisch ins öffentliche Netz eingespeist und entsprechend vergütet. Die Einnahmen können entweder an die Mieter weitergegeben oder zur Deckung gemeinschaftlicher Kosten verwendet werden.