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metergrid als Mieterstrom-Abrechnungsdienstleister:
So geht Abrechnung heute

Mieterstrom-Abrechnung inkl. Software im Überblick

Selber machen oder Rundum-Sorglos-Service: Du entscheidest

Langfristige Rendite von 8-15% möglich

Bekannt aus:

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Mieterstrom: Abrechnung leicht gemacht

Mieterstrom ist eine der attraktivsten Möglichkeiten, das eigene Mehrfamilienhaus wirtschaftlicher und nachhaltiger zu machen. Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach betreibt und den erzeugten Strom direkt an seine Mieter verkauft, profitiert von zusätzlichen Einnahmen und leistet gleichzeitig einen echten Beitrag zur Energiewende.

Doch so überzeugend das Modell klingt – die Abrechnung und Verwaltung eines Mieterstromprojekts bringt Pflichten mit sich, die schnell komplex werden können: Zählerauslesung, Rechnungserstellung, Tarifverwaltung, Behördenkommunikation und vieles mehr.

Genau hier setzt metergrid an. Als spezialisierter Mieterstrom-Abrechnungsdienstleister bieten wir dir die smarte Software-Lösung und den Service, der dir den bürokratischen Aufwand abnimmt – damit du dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst.

metergrid
in Zahlen

2.000+

erfolgreiche Mieterstrom-Projekte in ganz Deutschland

45.000+

mit Mieterstrom versorgte Bewohner deutschlandweit

8 – 15%

durchschnittliche Rendite für dich als Betreiber

Grafik Mieterstrom Abrechnung und Zähler - Pflichten des Vermieters
nachdenklicher Vermieter - lohnt es sich Mieterstrom selbst abzurechnen oder Abrechnungsdienstleister buchen - metergrid bietet optimale Abrechnungs-Lösung
zufriedener Vermieter mit Tablet mit Mieterstrom Software für Abrechnung: metergrid ist ein spezialisierter Mieterstrom Abrechnungsdienstleister

Die metergrid Software zur einfachen Abrechnung von Mieterstrom

Das Herzstück von metergrid ist unsere webbasierte Verwaltungs- und Abrechnungs-Software. Sie wurde speziell für den Betrieb von Mieterstromprojekten entwickelt und bündelt alle relevanten Prozesse auf einer einzigen, intuitiven Plattform – vom ersten Vertrag bis zur jährlichen Abrechnung.

Im Dashboard behältst du jederzeit den Überblick: Wie viel Strom produziert deine PV-Anlage gerade? Wie viel wird direkt verbraucht, wie viel ins Netz eingespeist? Und wie entwickeln sich die Verbräuche deiner Mieter? All das ist in Echtzeit abrufbar, ohne dass du manuell Zähler ablesen oder Tabellen pflegen müsstest – denn die Software liest Messdaten automatisch per Fernauslesung aus und verarbeitet sie direkt weiter.

Auch die Abrechnung selbst läuft weitgehend automatisiert ab: Abschläge, Tarifinformationen und gesetzliche Umlagen werden korrekt berücksichtigt, Rechnungen mit wenigen Klicks erstellt und Zahlungsströme übersichtlich nachverfolgt. Bei Mieterwechseln oder Tarifänderungen lässt sich alles direkt in der Software anpassen – schnell, rechtssicher und dokumentiert. Wer mehrere Objekte betreibt, kann alle Projekte in einem Profil verwalten und ganz einfach zwischen ihnen wechseln.

Kurz gesagt: Die metergrid Software macht aus einem komplexen Verwaltungsprozess eine schlanke, digitale Routine – mit minimalem Zeitaufwand nach der Einrichtung.

Die wichtigsten Funktionen der Abrechnungs-Software auf einen Blick

Die Mieterstrom-Software von metergrid liefert dir alle Daten zu deinem Projekt in Echtzeit auf einen Blick. Unter anderem sind diese Features enthalten:

Windpark Anlage mit PV FreiflächenanlageWindpark Anlage

Live-Dashboard

mit Echtzeit-Daten zu Produktion, Verbrauch und Einspeisung

Automatische Fernauslesung der Zählerstände

kein manuelles Ablesen nötig

EnWG-konforme Rechnungserstellung

inkl. aller gesetzlichen Umlagen

Tarif- und Vertragsverwaltung

für alle Mietparteien zentral an einem Ort

Zahlungsüberwachung

inkl. SEPA-XML-Export und Übersicht über offene Posten

Komplette Skalierbarkeit

vom einzelnen Mehrfamilienhaus bis zum großen Immobilienportfolio

Hohe Kompatibilität

mit verschiedenen Messkonzepten und Hardware-Lösungen

Integrierter Support

direkt über die Software erreichbar

Vorteile der Mieterstrom-Abrechnung mit metergrid:

Wertvolle Zeitersparnis

Automatisierte Prozesse reduzieren den Verwaltungsaufwand auf ein Minimum – unsere Kunden managen ihr Projekt im laufenden Betrieb mit nur wenigen Stunden pro Jahr.

Fundierte Rechtssicherheit

Alle Abrechnungen sind EnWG-konform und berücksichtigen gesetzliche Umlagen und steuerliche Verpflichtungen.

Hohe Flexibilität

Du entscheidest, wie viel du selbst übernimmst – von der eigenständigen Abrechnung mit unserer Software bis zum vollständigen Rundum-Sorglos-Service mit metergrid Plus.

Maximale Transparenz

Über das Dashboard hast du jederzeit vollen Einblick in Produktion, Verbrauch und Abrechnung deines Projekts – natürlich in Echtzeit.

metergrid Experten besprechen Abrechnung mit Mieterstrom Kunden - metergrid als erfahrener Abrechnungsdienstleister

Was macht ein Mieterstrom-Abrechnungsdienstleister genau, und was macht metergrid besonders?

Ein Mieterstrom-Abrechnungsdienstleister übernimmt die technische und administrative Abwicklung eines Mieterstromprojekts – von der automatischen Messdatenerfassung über die rechtssichere Rechnungserstellung bis hin zur Kommunikation mit Behörden, Netzbetreibern und Mietern.

Wer dabei befürchtet, durch einen Dienstleister Rendite einzubüßen, kann beruhigt sein: Unsere Kunden erzielen mit metergrid durchschnittlich 8 bis 15 % Rendite – und das ohne selbst tief in Abrechnung und Verwaltung einsteigen zu müssen. Ein Dienstleister muss dich also keine Rendite kosten, er ermöglicht sie erst: zuverlässig, rechtssicher und mit minimalem Aufwand.

Was metergrid darüber hinaus von anderen Anbietern abhebt, ist die Kombination aus tiefer fachlicher Spezialisierung und einem echten All-in-One-Ansatz. Während andere Dienstleister oft nur Teilbereiche abdecken oder Zusatzleistungen separat berechnen, begleitet metergrid dein Projekt von Anfang bis Ende: von der Projektierung und Umsetzung über die Mieterakquise und Abrechnungssoftware bis hin zur laufenden Verwaltung und einem integrierten Reststromtarif. Alles aus einer Hand – individuell zusammenstellbar, je nach Bedarf.

Darauf solltest du bei der Auswahl eines Anbieters achten

Nicht jeder Anbieter, der Mieterstrom-Abrechnung verspricht, hält in der Praxis auch, was er verspricht. Wer sich die Wahl eines Dienstleisters gut überlegt, spart sich später Ärger, Nacharbeit und im schlimmsten Fall rechtliche Konsequenzen. Diese Punkte solltest du bei der Auswahl im Blick behalten:

  • Fachliche Spezialisierung: Mieterstrom ist ein komplexes Thema mit eigenen rechtlichen, technischen und steuerlichen Anforderungen. Achte darauf, dass dein Dienstleister nicht nur allgemeine Energieberatung anbietet, sondern nachweislich Expertise speziell im Bereich Mieterstrom mitbringt.

  • Rechtssicherheit: Die Abrechnung muss EnWG-konform sein und alle gesetzlichen Umlagen korrekt berücksichtigen. Fehler hier können teuer werden – prüfe daher, ob der Anbieter explizit auf Rechtskonformität seiner Abrechnungslösungen hinweist.

  • Transparenz & Kontrolle: Auch wenn du die Verwaltung abgibst, solltest du jederzeit Einblick in dein Projekt haben. Ein guter Dienstleister gibt dir Zugang zu deinen Daten – in Echtzeit und ohne Umwege.

  • Flexibilität & Skalierbarkeit: Dein Projekt kann wachsen, sich verändern oder neue Anforderungen mit sich bringen. Der richtige Dienstleister wächst mit – und bietet Lösungen, die sich an dein individuelles Setup anpassen.

  • Leistungsumfang: Kläre im Vorfeld genau, was im Angebot enthalten ist und was nicht. Versteckte Zusatzkosten für Leistungen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, sind ein Warnsignal.

  • Referenzen & Erfahrung: Wie viele Projekte hat der Anbieter bereits erfolgreich umgesetzt? Gibt es Erfahrungsberichte von anderen Betreibern? Bewährte Praxis ist ein verlässlicherer Indikator als jedes Versprechen auf der Website.

Mieterstrom Abrechnungsdienstleister: Qualitätsfaktoren des Angebots sind entscheidend. Symbolbild: Projektberatung bei metergrid

Wie funktioniert die Mieterstrom-Abrechnung mit einem Dienstleister?

Die Entscheidung, die Abrechnung abzugeben, kann sich für viele Eigentümer zunächst nach Kontrollverlust anfühlen. Verständlich – schließlich geht es um dein Projekt, deine Mieter und deine Einnahmen. Bei metergrid funktioniert die Zusammenarbeit deshalb so, dass du die volle Transparenz behältst, ohne selbst in die operative Abwicklung eingebunden sein zu müssen.

1

Onboarding & Einrichtung

Dein Projekt wird individuell in der metergrid Software eingerichtet – Messkonzept, Tarife, Mieterdaten und Verträge. Unser Team begleitet dich durch den gesamten Einrichtungsprozess, bis alles läuft.

2

Laufender Betrieb

Zählerstände werden automatisch per Fernauslesung erfasst, Verbrauchsdaten verarbeitet und Abrechnungen erstellt. Mieterwechsel oder Tarifänderungen lassen sich schnell und unkompliziert in der Software abbilden.

3

Stromliefernug an deine Mieter

Deine Mieter nutzen nun den lokal erzeugten Solarstrom von deinem Dach für einen günstigeren Preis als vom allgemeinen Strommarkt. Überschüssiger Strom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden.

4

Jahresabrechnung & Pflichten

Einmal jährlich wird die Stromabrechnung für alle Mietparteien erstellt – inklusive aller steuerlichen und regulatorischen Anforderungen. Mit metergrid Plus übernehmen wir das vollständig für dich.

5

Transparenz zu jeder Zeit

Über das metergrid Dashboard hast du jederzeit Echtzeitzugriff auf Produktion, Verbrauch und Zahlungsströme deines Projekts – egal für welches Servicemodell du dich entscheidest.

Kosten, Wirtschaftlichkeit mit Mieterstrom Abrechnungsdienstleister: Rendite mit metergrid, Bild: Rendite Radar mit Wirtschaftlichkeitsberechnung von metergrid

Erfahrungen von Eigentümern und Vermietern aus der Praxis

Theorie ist das eine – was metergrid in der Praxis leistet, zeigen die Projekte unserer Kunden. Dabei wird eines schnell deutlich: Kein Mieterstromprojekt ist wie das andere. Und genau deshalb passt sich metergrid bei der Projektierung und Abrechnung individuell an die Anforderungen jedes Kunden und Betreibers an.

Weitere Projektberichte findest du auf unserer Referenzprojekte-Seite.

Mieterstrom PV Anlage auf Dach in Mönchengladbach - Projektbericht Abrechnung mit metergrid Plus und Software

Fazit: Lohnt sich metergrid als Mieterstrom-Abrechnungsdienstleister?

Mieterstrom lohnt sich sogar sehr und mit guten Renditen - vorausgesetzt, Abrechnung und Verwaltung laufen reibungslos. metergrid bietet dafür die passende Lösung: Wer selbst abrechnen möchte, nutzt die intuitive und rechtssichere Software. Wer den Aufwand abgeben möchte, wählt metergrid Plus und behält trotzdem die volle Transparenz über sein Projekt (die Software ist auch hier enthalten).

Was metergrid auszeichnet, ist der konsequente All-in-One-Ansatz: von der Wirtschaftlichkeitsberechnung über die Projektierung bis zum laufenden Betrieb – alles aus einer Hand, individuell auf dein Projekt zugeschnitten.

Du möchtest wissen, welche Abrechnungslösung zu deiner Situation passt? Unsere Experten beraten dich unverbindlich und helfen dir, die richtige Lösung für dein Projekt zu finden.

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Häufig gestellte Fragen

Was macht einen guten Mieterstrom-Abrechnungsdienstleister aus?

Ein guter Abrechnungsdienstleister für Mieterstrom kombiniert tiefe fachliche Spezialisierung mit einer zuverlässigen, rechtssicheren Technologie. Er sollte EnWG-konforme Abrechnungen gewährleisten, den Verwaltungsaufwand für den Betreiber auf ein Minimum reduzieren und gleichzeitig volle Transparenz über das Projekt bieten. Wichtig ist außerdem, dass er flexibel auf individuelle Projektanforderungen eingehen kann – von der Wahl des Messkonzepts bis zum Serviceumfang – und den Betreiber nicht nur bei der Einrichtung, sondern auch im laufenden Betrieb zuverlässig begleitet.

Kann man eine Mieterstrom-Abrechnung mit Excel machen?

Grundsätzlich ja: Mit separaten Tabellenblättern für Zählerstände, PV-Erzeugung und Zahlungsflüsse lässt sich eine einfache Mieterstrom-Abrechnung in Excel aufbauen. Für sehr kleine Projekte mit wenigen Parteien kann das als Einstieg funktionieren, hat aber auch deutliche Nachteile (u.a. Fehlerpotenzial).

Für die meisten Mieterstromprojekte ist Excel jedoch keine nachhaltige Lösung: Die Abrechnung muss EnWG-konform sein, gesetzliche Umlagen korrekt berücksichtigen und bei Mieterwechseln oder Tarifänderungen zuverlässig angepasst werden – Fehlerquellen, die mit einer manuellen Tabelle schnell zur Kostenfalle werden. Eine spezialisierte Lösung eines spezialisierten Abrechnungsdienstleisters (z.B. die metergrid Software) automatisiert diese Prozesse, reduziert den Aufwand erheblich und stellt die Rechtssicherheit deiner Abrechnung sicher.

Wie sieht eine Beispielrechnung für Mieterstrom aus?

Mieterstrom im Mehrfamilienhaus: realistisches Szenario (Beispielrechnung)

Angenommen, du besitzt ein Mehrfamilienhaus mit 10 Wohneinheiten. Der jährliche Stromverbrauch aller Haushalte zusammen liegt bei rund 28.000 kWh. Das entspricht etwa 2.800 kWh pro Wohnung – ein realistischer Durchschnittswert.

Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage mit 24 kWp installiert. Dafür werden etwa 55 bis 60 Module à rund 440 Watt benötigt. Die Investitionskosten liegen bei ungefähr 30.000 Euro inklusive Installation.

  1. Stromerzeugung der PV-Anlage

Eine 24-kWp-Anlage erzeugt in Deutschland im Durchschnitt etwa 950 kWh pro kWp und Jahr.

24 kWp × 950 kWh = 22.800 kWh Jahresertrag

  1. Direktverbrauch durch die Mieter

Von diesen 22.800 kWh können – je nach Verbrauchsstruktur im Haus – etwa 11.500 kWh direkt im Gebäude genutzt werden. Das entspricht einer Eigenverbrauchsquote von rund 50 Prozent, was bei Mieterstromprojekten ein realistischer Wert ist.

Die Mieter beziehen den Solarstrom günstiger als regulären Haushaltsstrom.
Angenommen, der örtliche Strompreis liegt bei 34 Cent/kWh brutto.
Der Mieterstrompreis beträgt 29 Cent/kWh.

Erlös aus verkauftem Mieterstrom:

11.500 kWh × 0,29 € = 3.335 € pro Jahr

  1. Mieterstromzuschlag

Für jede an die Mieter gelieferte Kilowattstunde erhältst du zusätzlich den Mieterstromzuschlag.

Angenommen, dieser beträgt 2,37 Cent pro kWh:

11.500 kWh × 0,0237 € = 272,55 € pro Jahr

  1. Einspeisung ins öffentliche Netz

Die verbleibenden 11.300 kWh (22.800 kWh – 11.500 kWh) werden ins öffentliche Netz eingespeist.

Bei einer Einspeisevergütung von 8,1 Cent pro kWh (Teileinspeisung, Anlagen unter 40 kWp):

11.300 kWh × 0,081 € = 915,30 € pro Jahr

  1. Gesamterlöse pro Jahr

Verkauf an Mieter: 3.335 €
Mieterstromzuschlag: 272,55 €
Einspeisevergütung: 915,30 €

Gesamterlös: 4.522,85 € pro Jahr

  1. Wirtschaftliche Einordnung

Bei Investitionskosten von 30.000 Euro ergibt sich rein rechnerisch eine Amortisationszeit von rund 6,5 bis 8 Jahren – abhängig von Betriebskosten, Wartung, Finanzierung und tatsächlicher Eigenverbrauchsquote.

Nach der Amortisation erwirtschaftet die Anlage über viele weitere Jahre stabile Einnahmen. Da moderne PV-Anlagen auf eine Laufzeit von 25 Jahren und mehr ausgelegt sind, entsteht langfristig ein deutlicher Überschuss.

Was bedeutet das für die Abrechnung?

Sobald du Strom an deine Mieter verkaufst, wirst du rechtlich zum Stromlieferanten. Das heißt:

  • Der Mieterstrom läuft nicht über die Nebenkostenabrechnung.
  • Jede Wohnung erhält eine eigene Stromabrechnung auf Basis ihres tatsächlichen Verbrauchs.
  • Zusätzlich muss Reststrom aus dem Netz beschafft und weiterberechnet werden (z. B. nachts oder im Winter).

Dafür benötigst du:

  • Ein korrektes Messkonzept (Erzeugungszähler, Summenzähler, Wohnungszähler)
  • Stromlieferverträge mit deinen Mietern
  • Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
  • Einhaltung der Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetz

In der Praxis bedeutet das: Neben der technischen Investition kommt ein administrativer Aufwand hinzu – von der Zählerauslesung über die jährliche Abrechnung bis zur Marktkommunikation mit Netzbetreiber und Energieversorger.

Wirtschaftlich kann sich Mieterstrom sehr gut rechnen. Entscheidend ist, dass die Abrechnung strukturiert und rechtssicher organisiert wird, z.B. über eine spezialisierte Mieterstrom-Software oder einen professionellen Abrechnungsdienstleister für Mieterstromprojekte.

Wie aufwändig ist die Mieterstrom-Abrechnung für Vermieter?

Der konkrete Aufwand der Abrechnung hängt vor allem davon ab, wie du dein Mieterstromprojekt organisierst. Wer alles manuell in Eigenregie abwickelt, muss mit einem deutlich höheren Zeitaufwand rechnen: Zählerstände erfassen, Abrechnungen erstellen, Tarifänderungen pflegen, Behördenkommunikation – das summiert sich schnell. Mit der metergrid Software laufen viele dieser Prozesse automatisiert ab, sodass der laufende Betrieb auf wenige Stunden pro Jahr reduziert werden kann. Wer den Aufwand komplett abgeben möchte, wählt metergrid Plus – dann übernimmt metergrid die gesamte Abrechnung und Verwaltung.

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