Photovoltaik auf dem Mehrfamilienhaus: Guide für Vermieter
Strom vom eigenen Dach direkt an die Mieter liefern, Rendite steigern und die Energiewende aktiv mitgestalten – wir erklären, wie es funktioniert.

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PV-Anlage auf dem Mietshaus: Mehr als nur Strom erzeugen
Eine Photovoltaikanlage auf dem Mehrfamilienhaus ist längst keine Nischenlösung mehr. Immer mehr Eigentümer, Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften entdecken das Potenzial: Sonnenstrom vom eigenen Dach lässt sich nicht nur ins Netz einspeisen – er kann direkt an die Mieter geliefert werden. Das spart Kosten, schafft zusätzliche Einnahmen und macht Immobilien zukunftsfähiger.
Klingt gut, aber wie funktioniert das konkret? Welche Modelle gibt es, was kostet es, und was müssen Eigentümer beachten? Diese Seite beantwortet die wichtigsten Fragen mit Erfahrungen aus der Praxis - kein Vorwissen erforderlich.
Was bedeutet Photovoltaik im Mehrfamilienhaus eigentlich?
Beim Einfamilienhaus ist es simpel: Anlage aufs Dach, Strom ins Haus, Rest ins Netz. Im Mehrfamilienhaus wird es etwas komplexer – aber das Grundprinzip bleibt dasselbe. Die PV-Anlage erzeugt Solarstrom, der im Gebäude genutzt werden kann: für den Allgemeinstrom (Treppenhaus, Tiefgarage, Aufzug) oder direkt für die Wohnungen der Mieter. Letzteres nennt sich Mieterstrom – und ist in den meisten Fällen für Mietshäusern die wirtschaftlich attraktivste Lösung.
Der entscheidende Unterschied zum Einfamilienhaus: Mehrere Parteien beziehen Strom aus derselben Anlage. Das erfordert eine saubere Messtechnik, eine klare Vertragsstruktur und – je nach Modell – eine Abrechnung gegenüber den Mietern. Klingt aufwendig, ist es mit dem richtigen Partner aber nicht. Aus unserer Erfahrung mit über 2.000 umgesetzten Mieterstromprojekten wissen wir: Die häufigste Sorge von Eigentümern ist der vermeintliche Verwaltungsaufwand – und genau der lässt sich mit der richtigen Lösung auf ein Minimum reduzieren.

Welche PV-Modelle gibt es für's Mehrfamilienhaus?
Nicht jede PV-Anlage auf einem Mietshaus funktioniert gleich. Je nach Gebäude, Eigentümerstruktur und Ziel gibt es verschiedene Wege, den erzeugten Solarstrom zu nutzen:

Mieterstrom
Im Mieterstrommodell verkaufst du den Solarstrom direkt an deine Mieter, zu einem günstigeren als Netzstrom, aber mit einer Gewinn-Marge für dich. Der staatlich geförderte Mieterstromzuschlag macht dieses Modell besonders wirtschaftlich. Nicht verbrauchter Strom wird vergütet ins Netz eingespeist. Aus unserer Praxiserfahrung können wir sagen: Mieterstrom ist das Modell, das sich für die meisten Mehrfamilienhäuser am stärksten rechnet.
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Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV)
Seit 2023 ist die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung eine vereinfachte Alternative zum klassischen Mieterstrom. Sie punktet mit weniger bürokratischem Aufwand, erhält aber keinen Mieterstromzuschlag. Dieses Modell ist gut geeignet für Eigentümer-Gemeinschaften (WEGs), die Solarstrom unkompliziert im Gebäude nutzen möchten und weniger Wert auf Rendite legen.
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Volleinspeisung ins Netz
Im Modell der Volleinspeisung wird gesamte erzeugte PV-Strom wird ins Netz eingespeist und vergütet. Einfach in der Umsetzung, aber wirtschaftlich meist die schwächste Option – besonders bei größeren Anlagen lässt man so einen erheblichen Teil des Potenzials ungenutzt.
Achtung: Da die Einspeisevergütung möglicherweise 2027 endet, raten wir von der Volleinspeisung ab, da dieses Modell nicht zukunftssicher ist.

Energy Sharing (ab Juni 2026)
Energy Sharing ist ein neues Modell, das Strom über das öffentliche Netz auch an Mieter in anderen Gebäuden verteilen soll. Attraktiv ist diese Möglichkeit zum Beispiel für Quartierslösungen in der Stadtentwicklung.
Die praktische Umsetzbarkeit von Energy Sharing ist allerdings noch offen: Messinfrastruktur und regulatorische Details sind ungeklärt. Wir beobachten die Entwicklung, empfehlen aber aktuell noch keine Planung auf dieser Basis.
Eignet sich mein Mehrfamilienhaus für eine PV-Anlage? Voraussetzungen auf einen Blick
Die gute Nachricht aus unserer Erfahrung mit tausenden Projekten: Die meisten Mehrfamilienhäuser sind grundsätzlich für Photovoltaik-Projekte wie Mieterstrom geeignet. Entscheidend sind Faktoren wie Dachfläche, Ausrichtung und die Anzahl der Wohneinheiten. Eine südliche bis südwestliche Ausrichtung ist ideal, Ost-West-Dächer funktionieren aber ebenfalls gut. Als Faustregel gilt: Ab etwa 4–5 Wohneinheiten rechnet sich Mieterstrom in der Regel wirtschaftlich. Aber auch für kleinere Häuser konnten wir schon rentable Mieterstromprojekte umsetzen.
Für private Vermieter und Immobilienunternehmen mit mehreren Objekten ist der Einstieg oft unkomplizierter als gedacht: besonders wenn die Gebäude bereits im eigenen Bestand sind. Wer ein größeres Portfolio verwaltet, profitiert zusätzlich davon, Mieterstrom skaliert über mehrere Liegenschaften auszurollen. Auch bei Eigentümergemeinschaften ist es grundsätzlich möglich: Seit der WEG-Reform 2020 reicht eine einfache Mehrheit für den Beschluss. Die Mieter selbst müssen dem Strombezug zustimmen – in der Praxis kein Problem, denn günstiger Strom vom eigenen Dach ist ein Argument, das fast immer überzeugt.


Messtechnik und Abrechnung: wie funktioniert das?
Was viele Eigentümer zunächst abschreckt: Im Mehrfamilienhaus beziehen mehrere Parteien Strom aus derselben Anlage – das erfordert eine saubere messtechnische Erfassung. Konkret bedeutet das: Jede Wohneinheit braucht einen eigenen Smart Meter, dazu kommt ein Zähler für die Gesamtanlage. Aus diesen Werten errechnet sich über ein sogenanntes Messkonzept, wie viel Solarstrom jede Partei verbraucht hat und was über das öffentliche Netz bezogen wurde. Klingt technisch – ist es auch, aber das ist kein Problem, das Eigentümer selbst lösen müssen.
In der Praxis hat sich bewährt, die Messtechnik, Abrechnung und das Messkonzept komplett von einem spezialisierten Dienstleister abwickeln zu lassen. Bei metergrid übernehmen wir genau das: von der Auswahl des richtigen Messkonzepts für die PV-Anlage auf dem Mehrfamilienhaus über die Installation der Zähler bis zur Abrechnung gegenüber den Mietern. Spezialisierte Mieterstrom-Software für PV-Anlagenbetreiber und Wirtschaftlichkeitsanalyse vor Projektbeginn sind selbstverständlich inklusive.
Für dich als Eigentümer bedeutet das: kein Verwaltungsaufwand, keine Abrechnungsfehler, kein Ärger.
Was kostet eine PV-Anlage auf dem Mehrfamilienhaus?
ine pauschale Antwort auf die Kostenfrage gibt es nicht – zu unterschiedlich sind Dachgröße, Anlagenleistung und individuelle Gegebenheiten vor Ort. Was wir aber aus über 2.000 umgesetzten Projekten sagen können: Die Investition ist kalkulierbar, und die Wirtschaftlichkeit ist in den allermeisten Fällen klar positiv.
Auf der Kostenseite gibt es einige Faktoren, die die Rechnung verbessern: Für kleinere Anlagen auf Wohngebäuden entfällt seit 2023 die Mehrwertsteuer vollständig – das sind direkt 19 % weniger Investitionskosten. Hinzu kommen Fördermöglichkeiten über die KfW sowie der gesetzliche Mieterstromzuschlag, der die laufenden Einnahmen zusätzlich erhöht. Bei metergrid erzielen Eigentümer im Durchschnitt eine Rendite von 8–15 % – ein Wert, der sich über zahlreiche erfolgreich abgeschlossene Projekte in den letzten Jahren als realistisch und stabil erwiesen hat. Eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung für dein Objekt erstellen wir gerne kostenlos.

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Rechtliche Rahmenbedingungen und Förderungen für Photovoltaik
Der gesetzliche Rahmen für Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern hat sich in den letzten Jahren grundlegend weiterentwickelt – nicht immer zum Besseren. Mit dem Solarpaket I von 2024 wurden zunächst wichtige Hürden für Mieterstrom abgebaut und die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung als vereinfachtes Modell eingeführt. Doch ein geleakter Referentenentwurf zur EEG-Novelle 2027 sorgt aktuell für Unsicherheit in der Branche: Geplant sind der Wegfall der festen Einspeisevergütung für neue Anlagen und eine Pflicht zur Direktvermarktung von Überschussstrom. Das bedeutet in der Kurzfassung: PV für Mehrfamilienhäuser lohnt sich immer noch - aber insbesondere im Eigenverbrauch (z.B. Mieterstrom), weniger im reinen Einspeisemodell.
Für Mieterstrom-Projekte sind die Folgen des EEG-Entwurfs weniger dramatisch als für die meisten anderen PV-Modelle. Der Mieterstromzuschlag (eine wichtige Förderung) bleibt im aktuellen Gesetzesentwurf ausdrücklich erhalten, und da im Mieterstrommodell der Großteil des erzeugten Stroms ohnehin direkt im Gebäude verbraucht wird, ist die Abhängigkeit von der Einspeisevergütung geringer. Hinzu kommen weitere bundesweite Fördermöglichkeiten wie KfW-Förderkredite, sowie zahlreiche regionale Förderprogramme der Länder und Kommunen, die sich in vielen Fällen miteinander kombinieren lassen, und die Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten weiter verbessern. Was die EEG-Novelle 2027 im Detail für Mieterstromprojekte bedeutet, haben wir in unserem Blog ausführlich aufgeschlüsselt.
Weitere deutschlandweite und regionale Förderungen im Blog:
Mieterstrom im Mehrfamilienhaus lieber selbst betreiben oder Dienstleister beauftragen?
Wenn du dich für das Mieterstrommodell als Photovoltaik-Lösung für dein Mehrfamilienhaus entscheidest, übernimmst du automatisch die Rolle des Stromlieferanten. Damit kommen neue Pflichten auf dich zu: Mieterstromverträge mit den Mietern, die jährliche Abrechnung, Meldungen gegenüber der Bundesnetzagentur, sowie die Verwaltung bei Mieterwechseln. Wenn du bereits über die notwendigen Ressourcen verfügst und eine eigene Abrechnungslösung hast, kannst du so im Eigenbetrieb deine Margen maximieren.
Oder doch lieber den laufenden Aufwand abgeben? Auch das ist unkompliziert möglich – und in der Praxis die häufigere Wahl. Mit metergrid als spezialisiertem Dienstleister kannst du frei entscheiden: entweder buchst du nur die Mieterstrom-Software und nimmst die Verwaltung selbst in die Hand. Oder aber du wählst unseren Rundum-Sorglos-Service: dann kümmern wir uns um alle verwalterischen Aspekte deines Projekts, von der Abrechnung über die digitale Vertragsabwicklungsstrecke bis hin zum Mieter-Kundenservice. Das lohnt sich für Vermieter und Unternehmen der Wohnungswirtschaft insbesondere, da trotz des zusätzlichen Services langfristig stabile Renditen von 8-15% realistisch sind.

Vorteile: Warum sich Photovoltaik auf dem Mehrfamilienhaus lohnt
Gesteigerter Immobilienwert
Eine PV-Anlage mit Mieterstrom macht dein Mehrfamilienhaus attraktiver – für heutige und künftige Käufer. Energieeffiziente Gebäude erzielen am Markt höhere Bewertungen und sind zunehmend ein entscheidender Faktor bei Finanzierungen und Verkauf.
Stärkere Mieterbindung
Mieter, die günstigen Solarstrom direkt vom Dach beziehen, sind zufriedener und wechseln seltener. Das senkt Leerstand und das Risiko der Fluktuation in deinem Mehrfamilienhaus. So sparst du indirekt potenzielle Kosten, die oft unterschätzt werden.
Langfristiges Zusatzeinkommen
Der Verkauf von Solarstrom vom eigenen Hausdach an deine Mieter schafft für dich eine stabile, zusätzliche Einnahmequelle. Mit einer durchschnittlichen Rendite von 8–15 % lohnt sich deine Investition langfristig und schafft mehr Zukunftssicherheit.
Unabhängigkeit vom Energiemarkt
Indem du Strom vom eigenen Dach produzierst der direkt vor Ort verbraucht wird, machst du dich und deine Mieter unabhängiger von schwankenden Energiepreisen: Ein Vorteil, der angesichts steigender Strom-, Gas- und Ölkosten immer wichtiger wird.
So läuft ein Mieterstromprojekt ab
Von der Planung bis zur Umsetzung stehen wir dir gern beratend zur Seite. So kannst du dein Mieterstromprojekt ohne großen Aufwand umsetzen. Wir finden eine individuelle Lösung, die zu dir und deiner Immobilie passt.
1
Installation einer PV-Anlage
Zuerst wird eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach deines Mehrfamilienhauses installiert. Falls du bereits eine PV-Anlage besitzt, kann diese i.d.R. in dein Mieterstromprojekt integriert werden.
2
Anschluss und Verteilung
Die erzeugte Energie wird dann über ein internes Netz direkt an die Mieter verteilt. Wir setzen intelligente Messtechnik ein, um die Stromproduktion und den Verbrauch zu erfassen.
3
Stromlieferung an deine Mieter
Deine Mieter nutzen nun den lokal erzeugten Solarstrom von deinem Dach für einen günstigeren Preis als vom allgemeinen Strommarkt. Überschüssiger Strom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden.
4
Software und Abrechnung
Die Stromproduktion und den Verbrauch deiner Mieter kannst du ganz einfach mit unserer Software überwachen. Über die Software lassen sich auch automatisierte monatliche Abrechnungen erstellen.
Fazit: Lohnt sich PV für Mehrfamilienhäuser?
Photovoltaik auf dem Mehrfamilienhaus lohnt sich – die Frage ist nicht ob, sondern wie. Ob Mieterstrom, Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung oder Volleinspeisung: Für jede Immobilie und jede Eigentümerstruktur gibt es ein passendes Modell. In der Praxis hat sich Mieterstrom dabei als die wirtschaftlich stärkste Lösung etabliert: stabile Rendite, zufriedene Mieter, zukunftssichere Immobilie.
Was viele Eigentümer zurückhält, ist der vermeintliche Aufwand. Genau hier setzt metergrid an. Mit über 2.000 erfolgreich umgesetzten Projekten in ganz Deutschland begleiten wir dich von der ersten Beratung bis zum laufenden Betrieb – so unkompliziert wie möglich. Dein Dach hat Potenzial. Wir helfen dir, es zu nutzen.
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Häufig gestellte Fragen
Ab welcher Größe lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Mehrfamilienhaus?
Als Faustregel gilt: Ab etwa 4–5 Wohneinheiten ist Mieterstrom in der Regel wirtschaftlich sinnvoll. Wir haben Mieterstrom aber auch schon in kleineren Häusern wirtschaftlich umgesetzt; letztendlich zählen immer die individuellen Umstände vor Ort. Nach oben gibt es kaum Grenzen – vom kleinen Mehrfamilienhaus mit wenigen Parteien bis hin zu großen Wohnkomplexen mit hunderten Einheiten lässt sich Mieterstrom unkompliziert skalieren. Entscheidend ist nicht allein die Größe der Immobilie, sondern das Zusammenspiel aus Dachfläche, Verbrauch und Teilnahmequote der Mieter. Das prüfen wir gerne kostenlos für dein Objekt.
Kann ich eine Photovoltaik-Anlage auf meinem Mehrfamilienhaus nachrüsten, wenn bereits alte Zähler verbaut sind?
Ja, in den meisten Fällen ist das möglich. Ältere Zähler werden im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Smart-Meter-Rollouts ohnehin schrittweise ersetzt – das spielt dir bei der Umsetzung von Mieterstrom in die Hände. Ob und wie eine Nachrüstung in deinem konkreten Gebäude funktioniert, klären wir in der Erstberatung.
Was passiert mit dem Solarstrom, wenn gerade kein Mieter Strom verbraucht?
Überschüssiger Strom, der nicht direkt im Gebäude verbraucht wird, fließt automatisch ins öffentliche Netz – und wird vergütet (solange die Einspeisevergütung noch besteht). Die Versorgung der Mieter ist dabei jederzeit gesichert: Reicht der Solarstrom nicht aus, beziehen sie automatisch Reststrom aus dem Netz. Das alles läuft im Hintergrund, ohne dass du oder deine Mieter etwas tun müssen.
Wie funktioniert Mieterstrom in einer Eigentümergemeinschaft (WEG)?
Grundsätzlich ist Mieterstrom auch für WEGs möglich – seit der WEG-Reform 2020 reicht für den Beschluss einer PV-Anlage eine einfache Mehrheit. Die Umsetzung ist jedoch etwas komplexer als bei einem einzelnen Vermieter, da mehrere Eigentümer koordiniert werden müssen. Alternativ bietet sich die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung als vereinfachtes Modell an. Wir beraten euch gerne zu beiden Optionen.
Kann ich die PV-Anlage auch mit einem Batteriespeicher kombinieren?
Ja, eine PV-Anlage auf dem Mehrfamilienhaus lässt sich wunderbar mit einem Batteriespeicher kombinieren – und es lohnt sich. Ein Stromspeicher erhöht die Eigenverbrauchsquote deutlich, weil überschüssiger Solarstrom zwischengespeichert und später genutzt werden kann, etwa abends oder nachts. Gerade mit Blick auf die geplanten EEG-Änderungen ab 2027, die die Einspeisevergütung reduzieren könnten, wird ein Speicher zunehmend zu einer sinnvollen Ergänzung. In unserer Praxis empfehlen wir ihn bei Neuprojekten inzwischen standardmäßig.
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